Bahn 1 – Jägerblick – Golfplatz Gut Berge

Direkt die erste Spielbahn „Jägerblick“ auf dem Golfplatz Gut Berge beginnt zumindest vom gelben Tee mit einem blinden Schlag, da der Landepunkt der Abschläge tiefer gelegen ist und nur vom Hochstand auf der rechten Seite einsehbar ist. Als Orientierung kann man für die Ausrichtung sehr gut die Strommasten im Hintergrund verwenden. Nach etwas mehr als der Hälfte knickt die Spielbahn nach rechts ab. Da die gesamte Spielbahn insgesamt nach rechts hängt und sich am gesamten Bahnverlauf auf der rechten Seite eine Ausgrenze befindet, empfiehlt es sich, seine Schläge eher links auszurichten. Allerdings ist auch das Grün, das dem Hang angepasst ist und nach hinten hin abfällt, durch einen Bunker auf der linken Seite geschützt, was das Anspielen zusätzlich erschwert. 

 

 

Bahn 2 – Blindschuss – Golfplatz Gut Berge

Beim sogenannten „Blindschuss“ kommt man nicht nur ins Schwitzen, weil das Grün durch einen besonders tiefen Bunker auf der linken Seite geschützt ist, sondern auch, weil man einige Höhenmeter zurücklegen muss, um ans Ziel zu gelangen. Durch diesen Bahnverlauf sind auch die Annäherungsschläge meist in Bergauflage zu absolvieren. Das Grün, das von zwei weiteren Bunkern auf der rechten Seite gesäumt ist, ist vom Abschlag aus nicht einsehbar und so bleibt es bis zum Erreichen des Grüns spannend, wie nah der Ball an der Fahne liegt. Die Ausgrenze an der rechten Seite kommt hingegen nur selten ins Spiel.

Bahn 3 – Höhenflug – Golfplatz Gut Berge

„Höhenflug“ ist besonders knifflig, weil mit dem Abschlag zunächst ein quer über die Bahn verlaufendes Biotop zu überwinden ist, um den Ball auf das Fairway zu bekommen. Danach kann man sich erneut auf ein stetiges Bergauf und die dazugehörigen Schläge freuen, während man auf der linken Seite von einer Ausgrenze und auf der rechten Seite von einer Baumreihe begleitet wird. Das Grün ist dann von einem frontalen Bunker und zwei Bunkern auf der rechten Seite bewacht, in die sich die Bälle gerne verirren. Der Idee, den Ball daher lieber deutlich hinter dem Grün zu platzieren steht eine quer verlaufende Penalty Area im Weg. Sowohl am Anfang als auch am Ende von Loch 3 befinden sich Schutzhütten. Außerdem gibt es auf Höhe des Grüns auf der linken Seite die Möglichkeit, eine ungeduldige Blase in einem WC zu entleeren.

 

 

Bahn 4 – Stoß Seufzer – Golfplatz Gut Berge

Hier ist der Name „Stoß Seufzer“ Programm, denn an diesem Loch beißen sich selbst die ambitioniertesten und besten Golfer die Zähne aus. Die erste Herausforderung besteht darin, den Ball kurz vor das im Tal verlaufende Biotop zu platzieren und hierbei die Wirkung des abschüssigen Geländes richtig einzuschätzen. Aber nicht nur die Länge ist entscheidend, sondern auch die Richtung. Links verläuft eine Ausgrenze und die Bäume erschweren dann das Anspielen des ohnehin nur eingeschränkt sichtbaren Grüns; auf der rechten Seite sind ebenfalls Bäume, die den Schlag über das Biotop beeinträchtigen können. Oder man ist Longhitter und versucht, das Biotop direkt mit dem Abschlag zu überwinden; aber Obacht, die Schneise ist schmal. Ist dann die andere Seite des Biotops erreicht und der Ball auf das Grün geschlagen, sieht man sich vor eine weitere Herausforderung gestellt. Das Grün besteht aus zwei Ebenen, die je nach Ausgangslage zu sehr anspruchsvollen Putts führen. Auf der rechten Seite in rd. 50 Metern Entfernung vom Grün gibt es die Möglichkeit, sich bei schlechtem Wetter unterzustellen.

 

 

Bahn 5 – Krummer Hund – Golfplatz Gut Berge

Die Spielbahn „Krummer Hund“ führt die Golferinnen und Golfer ebenfalls bergauf. Zunächst ist ein gerader Schlag in Richtung des mittigen Busches erforderlich, um den Ausgrenzen an beiden Seiten zu entgehen. Hinter dem Busch, der dauerhaft als Boden in Ausbesserung markiert ist, geht es dann als Dogleg rechts herum, der Anstieg wird steiler bis es dann ca. 80 Meter vor dem Grün wieder abflacht. Insbesondere auf der rechten Seite hängt das Gelände zudem nach rechts. Beim Anspielen des Grüns ist Präzision gefragt, da das Grün frontal von einem großen Bunker bewacht wird und sich kurz hinter dem Grün eine Penalty Area befindet. Da das Gelände auch rechts des Grüns abschüssig ist, sollte sich dem Grün, wenn es nicht frontal angespielt werden kann, von der linken Seite aus genähert werden. Aber Achtung, auch hier befindet sich ab der Baumreihe eine Penalty Area. Auf der rechten Seite ist auf einem Mast die Gewitterwarnanlage des Golfclubs Gut Berge installiert. 

 

Bahn 6 – Fernblick – Golfplatz Gut Berge

Hier, auf dem Loch „Fernblick“ darf man sich nicht von der schönen Aussicht ablenken lassen, denn auch auf dieser Bahn warten zahlreiche Herausforderungen. Gerne verschätzt man sich aufgrund des starken Gefälles bei der Schlägerwahl für die Distanz. Darüber hinaus weht unten oftmals ein anderer Wind, da das Grün nicht, wie der Abschlag, von Bäumen gefangen ist. Gerne entführt dieser die Bälle jenseits der beidseitigen Ausgrenzen. Darüber hinaus freuen sich vor dem breiten, dem Gelände angepassten Grün vier Bunker auf die Bälle. Hinter dem Grün geht es unmittelbar weiter steil bergab bis hin zu einer Penalty Area. Zwischen Grün 6 und Tee 7 befindet sich eine weitere Wetterschutzhütte.

Bahn 7 – Waldesrand – Golfplatz Gut Berge

Eine perfekte Möglichkeit für einen niedrigen Score bietet diese kurze Par 4 Bahn am „Waldesrand“. Das leicht nach links abgehende Dogleg bietet der Spielerin und dem Spieler mit ausreichender Länge die Möglichkeit, direkt das Grün anzugreifen. Hierbei sollte sie/er jedoch nicht nur weit, sondern auch präzise abschlagen, um nicht in einem der Bunker oder gar in der Penalty Area links oder dem Aus rechts zu landen. Die im Laufe der Jahre stetig gewachsenen Bäume erfordern beim Anspiel auch die entsprechende Höhe. Im Bahnverlauf ergibt sich ansonsten nach einem Abschlag in den Knick noch ein kurzer Schlag ins Grün. Der Bunker dahinter bewahrt den Ball zwar vor der dahinter liegenden Penalty Area, erfordert jedoch einen sehr dosierten Schlag zurück auf das Grün, um den Ball auf dem dann abschüssigen Gelände an die Fahne zu legen.  

 

Bahn 8 – Pferdewinkel – Golfplatz Gut Berge

„Pferdewinkel“ ist eine weitere Bahn mit einem blinden ersten Schlag, zumindest vom gelben Tee. Deshalb verleitet sie einige Spielerinnen und Spieler dazu, eine Abkürzung über die das Aus bedeutende Pferdekoppel zu versuchen. Wer die erforderliche Länge und die richtige Linie erreicht und auch den beiden tiefen Fairwaybunkern vorbei kommt, erhält die Möglichkeit, den Ball mit einem kurzen Eisen aufs Grün zu befördern. Wenn man hingegen dem Fairwayverlauf folgt ist es besser, den Ball ein wenig links zu platzieren, um einem ungewollten Aufenthalt in den Bunkern zu entgehen. Das Grün wird von einem großen Bunker auf der linken und einem kleinen Bunker auf der rechten Seite bewacht. Und auch einen Schlag über das Grün sollte man tunlichst vermeiden, da es unmittelbar hinter dem Grün bergab geht und eine weitere Penalty Area auf die Spielerin und den Spieler wartet; deutlich zu lange Schläge finden sich womöglich sogar direkt im an die Penalty Area angrenzenden Aus wieder. Wer an Tee 8 eine Wetterschutzhütte sucht, geht am gelben Tee über die Straße Richtung Tee 3, am Grün der 8 ist die nächste Möglichkeit in ca. 50 Metern in der Nähe des Strommasten (Tee 11).

 

Bahn 9 – Blanker Hans – Golfplatz Gut Berge

Ein bisschen Entspannung und ein Blick in die Zukunft bietet „Blanker Hans“ auf dem Golfplatz Gut Berge. Rechts und links befinden sich die Bahnen 10 und 15, zwischen denen die Bahn 9 verläuft. Zwar existieren auf diesem Loch keine Penalty Areas oder Ausgrenzen, jedoch sind die Grenzen zu den anderen Bahnen von Baumreihen gesäumt, die einen direkten Schlag in Richtung Grün gegebenenfalls erschweren. Nach dem Abschlag öffnet sich die Bahn, doch es gilt sowohl den linken als auch den rechten Bunker am Rande des Fairways zu vermeiden. Für Longhitter ist die Landezone nicht einsehbar. Die zweite Lochhälfte ist zusätzlich zum Gefälle in Richtung Grün auch mit einem leichten Gefälle in nach rechts versehen, was dazu führt, dass man tendenziell den Ball ein wenig links hält. Das ist grundsätzlich auch zu empfehlen, rächt sich jedoch eventuell am Grün, wenn der Ball dann links im großen Bunker zwischen dem Grüns dieser und der Spielbahn 15 landet. Aber auch rechts und hinter der Grün folgt ein anspruchsvoller Schlag ins Grün, da die dortigen Hanglagen entsprechende Anpassungen erfordern. Hinter dem Grün ist dann auch das Halfwayhaus zu finden

Bahn 10 – Highway – Golfplatz Gut Berge

Mit dem Start in die zweite Halbzeit auf dem Golfplatz Gut Berge findet man zwar eine schnurgerade Bahn vor, jedoch auch eine recht schmale. Hier sollte man also beim Spiel mit dem Driver vor allem auf die Präzision achten, um das Aus auf der linken und die Baumreihen und den Fairwaybunker auf der rechten Seite zu meiden. Wer das Grün nicht mit dem zweiten Schlag angreift, wählt die sichere Variante und legt den Ball vor der Penalty Area, die sich rd. 50 Meter vor dem Grün befindet, ab. Auch hier ist die Devise, lieber vor als hinter dem Grün zu liegen, da es unmittelbar dahinter bergab geht und direkt die Ausgrenze lauert. Die beiden seitlichen Grünbunker haben nicht nur den Charakter eines Hindernisses, sondern sind manches Mal auch dienlich, um Bälle vor dem Aus zu bewahren. Auf dem Weg zu Tee 11, unmittelbar hinter der Straße, befindet sich eine weitere Wetterschutzhütte.

Bahn 11 – Am Wildbach – Golfplatz Gut Berge

Die Spielbahn „Am Wildbach“ stellt Spielerinnen und Spieler vor diverse Herausforderungen. Da sind zunächst die Ausgrenze auf der linken sowie die Baumreihe auf der rechten Seite, die dem Bahnverlauf angepasst sind und einen das ganze Loch über begleiten. Die Tigerline über die Baumreihe rechts, die bei längeren Drives ebenfalls nicht mehr einsehbar ist, verkürzt das Loch, kann aber je nach Schlaglänge dazu führen, dass der zwischen den Bahnen 11 und der angrenzenden Bahn 14 befindliche Bunker getroffen wird. Nach ca. 220 Metern geht es sukzessive steiler bergab bis hin zu einem querverlaufenden natürlichen Bachlauf, der dem Loch seinen Namen verleiht. Hinter der Penalty Area geht es dann für die letzten rund 120 Meter wieder deutlich bergauf. Bereits im Vorfeld lohnt sich ein Blick auf die Fahnenposition, da das Grün in zwei Ebenen unterteilt ist. Wer auf dem „falschen“ Plateau liegt, wird mit einem 2-Putt immer zufrieden vom Grün gehen. Zu lange Bälle werden von einer weiteren Penalty Area hinter dem Grün erfasst; beim anschließenden Annäherungsschlag ist die Fahnenposition fast egal, das Anspielen wird immer eine echte Aufgabe. Hinter dem Grün rechts befindet sich sowohl eine Schutzhütte als auch ein WC.

Bahn 12 – Leichtes Spiel ? – Golfplatz Gut Berge

Ob man an der Bahn 12 wirklich „Leichtes Spiel“ hatte, entscheidet sich erst, wenn der Ball den Weg ins Loch gefunden hat, denn was mit einem recht leichten Anfang beginnt, kann zum Schluss in einer kleinen Katastrophe enden. Die Bahn, die breit erscheint, wird von Aus auf der linken und einer Baumreihe auf der rechten Seite begrenzt. Da der gesamte Bahnverlauf stark nach rechts fällt, ist der Richtungsmast eine gute Orientierung. Ein zu langer Abschlag, der rechts vom Masten landet, kann hingegen schnell in der Penalty Area rechts enden. Ist der Ball dann aber doch in die Baumreihe der rechten Seite gelaufen, ist das Anspielen des ohnehin erst spät sichtbaren Grüns noch schwieriger. Apropos Anspielen: Das ist von jeder Position aus ein schwieriges Unterfangen. Da das Grün nach hinten hin abfällt und es dahinter weiter steil bergab geht, landet der Ball schneller in der Penalty Area, als einem lieb ist. Und selbst wenn man es geschafft hat, den Ball auf dem Grün zu platzieren, benötigt man wegen der vielen Unebenheiten einen wohlüberlegten und gefühlvollen Putt.

 

Bahn 13 – Fernes Ziel – Golfplatz Gut Berge

Spätestens am Abschlag weiß man, warum diese Spielbahn „Fernes Ziel“ heißt, schließlich ist dieses das mit Abstand längste Par 3 des gesamten Platzes. Die gesamte Bahn fällt nach links, so dass man geneigt ist, den Ball auf die rechte Seite zu spielen. Dort kommt man jedoch der Baumreihe zu Loch 12 sehr nahe und auch den Grünbunker möchte man möglichst vermeiden. Aber auch die linke Seite ist keine optimale Wahl, da dort eine Penalty Area die Spielbahn begrenzt und der Bunker vor/unterhalb des Grüns einen anspruchsvollen Schlag erfordert. Hinter dem Grün ist zwar ein wenig Platz, deutlich zu weit sollte der Schlag aber aufgrund einer weiteren Penalty Area nicht gehen. Nachdem der Putt gelocht ist, geht man zu Tee 14, wo auf dem Weg auf der linken Seite die Wetterschutzhütte und ein WC zu finden sind.

 

Bahn 14 – Die Ahorn-Verteidigung – Golfplatz Gut Berge

Das letzte Par 5 dieser Spielrunde ist „Die Ahorn Verteidigung“, die noch einmal dazu einlädt, den Driver zu nutzen. Schließlich möchte man mit dem ersten Schlag sicher den Bachlauf im Tal überqueren. Mit der Tigerline zum Grün kürzen Longhitter das Loch zwar ab, aber die Gefahr ist groß: Die gesamte Bahn entlang erstreckt sich auf der linken Seite neben den Bäumen eine Ausgrenze. Auch die rechte Seite ist von Bäumen gesäumt, darüber hinaus kommt der zwischen den Bahnen 11 und 14 platzierte Bunker wieder ins Spiel. Wenn es gelingt, den Ball auf der Spielbahn zu halten und den großen Baum links und den Bunker rechts vor dem Grün aus dem Weg zu gehen, ist ein guter Score durchaus erreichbar. Am Grün der 14 ist rechts die Wetterschutzhütte nicht weit.

 

 

 

Bahn 15 – Langes Laster – Golfplatz Gut Berge

Bei der 15. Spielbahn „Langes Laster“ handelt es sich um ein recht langes Par 4 in Form eines rechts geneigten Doglegs, das parallel zur 9. Spielbahn verläuft, aber von den gelben Tees rund 25 Meter länger als diese ist. Hier kommt es bei der Spielstrategie zunächst auf die Drivelänge an. Bei einem kürzeren Abschlag kann man diesen gut in der Mitte des Fairways platzieren. Bei einem Drive jenseits der 220 Meter ist es ratsam, nah an der Baumreihe auf der rechten Seite entlang zu schlagen, damit der Ball nicht in das Rough auf der linken Seite rollt. Ist der Drive jedoch dann zu kurz, erschweren die Bäume das Anspielen des ohnehin noch weit entfernten Grüns. Vielleicht ist es dann ratsamer, den nächsten Schlag vor dem Grün abzulegen, um so den drei Bunkern, die das Grün links und rechts bewachen, aus dem Weg zu gehen. Auch hier sollte das Grün möglichst hoch angespielt werden, damit der Ball nicht über das Grün läuft, da es dort weiter bergab geht.

 

Bahn 16- Loch Ness – Golfplatz Gut Berge

Nach einem kurzen Weg von der 15 geht es zum Abschluss auf die letzten drei Löcher, die um die Driving Range herum angelegt wurden. Diese Spielbahn enthält, wie es der Name „Loch Ness“ schon vermuten lässt, ein Wasserhindernis, das sich vom Abschlag bis zum Grün auf der rechten Seite erstreckt. Wer den Hang berücksichtigt und sich insbesondere auch von der Penalty Area fern halten möchte, wird daher nach links zielen. Aber auch hier lauert mit der Ausgrenze und dem großen Grünbunker Gefahr.

Bahn 17 – Fort Knox – Golfplatz Gut Berge

Das vorletzte Loch „Fort Knox“ ist noch einmal ein kurzes Par 4, das allerdings überwiegend bergauf verläuft. Sowohl auf der rechten als auch der linken Seite lauert eine Ausgrenze, so dass das oberste Gebot ist, den Ball auf der Bahn zu halten. Die Richtung wird durch einen Masten vorgegeben, der allerdings unmittelbar vor einem langgezogenen Bunker steht. Sofern der zweite Schlag aus mehr als hundert Metern absolviert wird, ist dieser ohne Blick auf das Grün. Daher befindet sich auch eine Ampel auf der rechten Seite, die den Vorflight schützt. Das Grün darf erst angespielt werden, wenn diese „grün“ zeigt. Das langgezogene, recht schmale Grün ist aufgrund der leichten Hanglage eher von der rechten Seite aus anzuspielen, Der Name des Loches wurde gewählt, weil das Grün von drei weiteren Bunkern bewacht wird.

Bahn 18 – Letzter Angriff – Golfplatz Gut Berge

Vor dem Spielen des Rundenabschlussloches ist der Knopf für die Ampel am Herrentee zu drücken, damit der nachfolgende Flight das Grün der 17 anspielen kann. Hier wartet noch einmal ein Par 3, das auf den ersten Blick recht einfach erscheint. Aber auch hier sind schon einige Turniersiegträume geplatzt, denn es ist noch einmal Präzision gefragt. Rechts und links (Driving Range) verlaufen Ausgrenzen. Vor dem Grün ist eine kleine Senke, die vom Abschlag aus nicht einsehbar ist. Aber diese Position ist sicherlich den beiden Bunkern vorzuziehen. Hinter dem Grün geht es deutlich bergab, der anschließende Chip auf das Grün wird dann häufig ohne Blick auf das Loch gespielt. Das Grün selbst steigt nach hinten hin leicht an, was das Anspielen erleichtert, ist aber dennoch mit seiner leichten Stufe und der moderaten Ondulierung schwierig einzuschätzen. Nach Abschluss der Runde führt der in 2024 neu angelegte Weg die Spielerinnen und Spieler dann vorbei an den Übungsanlagen direkt auf die Clubterasse der Gastronomie Berkenbergs, wo man bei einem guten Essen und unterhaltsamen Gesprächen nicht nur die absolvierte Runde Revue passieren lässt.

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